Teemischung

Wir führen über 100 verschiedener Teesorten in allen Varianten.

Matcha

Matcha (jap: 抹茶 „pulverisierter Tee“) ist ein zu feinstem Pulver vermahlener Grüntee, der in der japanischen Teezeremonie verwendet wird. Er hat eine intensive, grüne Farbe und einen lieblich süßlichen, in späteren Pflückungen leicht herben Geschmack. Der Tee enthält vieleCatechine sowie Carotine und die Vitamine A, B, C und E.

Bei uns bekommen Sie den Matcha Tee auch in tassenfertigen Probiersets.

Die Löhner Sommermischung

Unsere Löhner Sommermischung ist ein säurereduzierter Früchtetee. Er besteht aus vielen sommerlichen Früchten, wie Orangen, Erdbeeren, Ananas und einigen weiteren geheimnisvollen Dingen. Schon beim Öffnen der Teedose und Einatmen des Duftes denkt man an Sonne, Meer, Urlaub....einfach gute Laune. Er kann zu jeder Tages- und Nachtzeit, von Erwachsenen und Kindern getrunken werden.

Da er keinen Hibiskus enthält, wird er auch sehr gut von Menschen mit Magenproblemen vertragen. Auch lassen sich aus diesem Tee sehr leckere Marmeladen, Liköre, Eis, Eistees und Bowle herstellen.

Viele unserer losen Teesorten bekommen Sie auch im praktischen Pyramidenbeutel. Selbstverständlich sind diese Teebeutel biologisch abbaubar.

Hier einige Tipps:

etwas mehr Tee kochen nach Bedarf (Teebeutel am besten über Nacht ziehen lassen) einen Teil für den Tee zurücklasen und aus der restlichen Menge Eiswürfel herstellen kann mit Sekt aufgefüllt werden (Bowle) ohne Sekt für Kinder (Eistee) kann kalt getrunken werden, oder bei Zimmertemperatur verfeinern kann man ihn mit den schon vorgegebenen Früchten, aber frisch, sieht in der Schale einfach toll aus Wir versprechen nicht zuviel, wenn wir sagen:" Einmal probiert, kommt er immer wieder in die Teedose."

Rezepte finden Sie >>> hier

Tee und seine Wirkung!

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Schwarzer Tee: natürlich oder aromatisiert - für Ihr Wohlbefinden und Ihre Gesundheit

Kräutertee: beruhigende Wirkung

Früchtetee: Erfrischend heiß im Winter und gekühlt im Sommer

Japanischer Tee: Der Sage nach kehrte im Jahre 1191 n.Chr. der zum Zhen Lehrer ernannte Mönch Myon Eisai aus China nach Japan mit wertvollen Schriften und Tee-Samen zurück.

Tee galt schon damals als sehr gute und vor allem teure Medizin, die überwiegend dem Kaiser und den wohlhabenden Menschen zu Verfügung stand.

In Japan wird ausschließlich Grüner Tee angebaut. Die größten Abnehmer sind die USA, Taiwan und Deutschland. Die japanischen Teebüsche werden max. 4x im Jahr geerntet, meistens aber nur 2x. Matcha, Gyokuro, Kabusencha werden nur 1x im Jahr geerntet. Dieses Verfahren erhöht die Qualität des japanischen Tees.

Die Teebauern produzieren überwiegend den Rohtee (jap. Aracha), der wiederum wird an Teefabriken verkauft und dort weiterverarbeitet. Es wird schon im Vorfeld darauf geachtet, welche Sorte später verkauft werden soll und dem entsprechend wird schon beim Anlegen eines Teefeldes darauf geachtet, welche Qualität später verkauft werden soll. Ungefähr vier Wochen vor der Ernte werden die Felder, entsprechend der Sorte und Qualität beschattet. Es werden Planen über die Felder gelegt, damit sich in den Blättern Chlorophyll für die smaragdgrünen Blätter, Aminosäuren für den frisch-süßen Umami Geschmack bilden und Gerb- und Bitterstoffe die Qualität nicht beeinträchtigen können. Hochwertige Qualitäten „two leaves and a bud“ ,werden von Hand gepflückt. Das Pflücken übernehmen meistens Frauen, da sie kleine zarte Hände und Finger haben, die die Pflanze nicht zerstören. Hier ergeben ca. 20.000 Pflückungen 1kg Tee und 40 Pflückungen  1 Tasse. Einfache Qualitäten werden mit Maschinen gewonnen.

Zur Herstellung von Schwarzen und Grünen Tees werden die gleichen Teepflanzen genommen. Entscheidend ist die Verarbeitung. Schwarzer Tee wird fermentiert, der Grüne Tee nicht. Die Enzyme, die dafür verantwortlich sind, werden dementsprechend deaktiviert bzw. fixiert. Bei der japanischen Methode wird das Blattgut bei 180 Grad zwischen 70 sec.,und 110 sec. bedampft und möglichst schnell wieder abgekühlt. Bei der chinesischen Methode werden sie entweder in der Sonne getrocknet oder erhitzt. Als nächstes durchlaufen die Teeblätter mehrere Produktionsschritte. Die Blätter werden gebrochen, gerollt und in Form gebracht. Früher wurden diese Schritte noch von Hand gemacht.

Auch das Sortieren übernehmen mittlerweile Maschinen. Da sich in dem maschinell geernteten Rohtee noch andere Blattgrade von Sencha bis Fannings oder Dust befinden, sind hier auch noch teilweise Ästchen usw. zu finden, werden diese mit Luftdruck herausgeschossen, damit diese die Qualität nicht beeinflussen.

Tee – richtig zubereiten:

Mit jeder Tasse Tee die getrunken wird, entspannt sich der Körper. Dabei spielen Duft, Aroma und die Wärme eine große Rolle. Aber auch spezielle Wirkstoffe in den Grünen und Schwarzen Tees tragen dazu bei, vielen Erkrankungen vorzubeugen. Fluoride stärken den Zahnschmelz und bieten dadurch einen gesunden Schutz vor Karies.  Ätherische Öle sorgen durch Duft und Aroma für eine wohltuende Entspannung für Körper und Seele. Koffein /Gerbstoffe sorgen für eine leichte dauerhafte Anregung. Das Theanin ist verantwortlich für das Wohlbefinden und die typische Geschmacksnote. Mangan ist ein wichtiger Mineralstoff zur Festigung der Knochensubstanz. Catechine, die sogenannten Radikalfänger schützen uns z.B. vor Erkältungen. Aber auch die Zubereitung spielt eine große Rolle. Da Tee ein Naturprodukt ist und durch Entzug von Wasser haltbar gemacht worden ist, sollte er möglichst nicht mit Feuchtigkeit in Berührung kommen. Am besten lagert man ihn in den dafür vorgesehenen Behältnissen und vor allem dunkel und nicht im Gewürzschrank. Aber auch Qualität und Wasser spielen eine große Rolle. Das Wasser sollte möglichst kalk frei  sein. Ist dies nicht der Fall kann man auch Mineralwasser nehmen. Menge und Zieh Zeit  stehen im Regelfall auf der Verpackung. Schwarzer Tee wird mit kochendem Wasser ca. 95 Grad aufgegossen, bei  Grünem Tee liegt die Wassertemperatur bei ca.  65-75 Grad, Früchte-, und Käutertees lieben eine Temperatur von 90 Grad.Nach Geschmack kann man dem Tee noch etwas Honig, Zucker, Kandis, Milch, Sahne oder Zitrone beigeben. Kleiner Tipp: den Tee bitte erst einmal ohne diese Beigaben probieren.

Kleines Tee-ABC

Teelisten

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